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Dank und Anerkennung für den Winterdienst

Als Bürgermeister der Gemeinden Eschach und Obergröningen möchte ich mich ausdrücklich und öffentlich bei den Mitarbeitern des Eschacher Bauhofs für die in den vergangenen Tagen und Wochen geleistete Arbeit im Rahmen des Winterdienstes bedanken.

 

Bereits ab dem zweiten Weihnachtsfeiertag waren die Bauhofmitarbeiter – teils schon ab 4.00 Uhr morgens – mit zwei Fahrzeugen im Einsatz, um Straßen, Wege und Plätze in beiden Gemeinden so schnell wie möglich und im Rahmen des Machbaren von Schnee und Eis zu befreien. Während vielerorts noch Ruhe herrschte, sorgte der Bauhof zuverlässig dafür, dass die Verkehrssicherheit in Eschach und Obergröningen gewährleistet blieb.

 

Der Winterdienst ist eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe. Mit lediglich fünf Bauhofmitarbeitern wird diese Herausforderung Tag für Tag bewältigt – frühmorgens, tagsüber und bei erneutem Schneefall auch mehrfach am Tag. Diese körperlich fordernde, verantwortungsvolle und oftmals wenig sichtbare Arbeit verdient höchste Anerkennung und großen Respekt.

 

Gleichzeitig weist der Bauhof darauf hin, dass die Räum- und Streuarbeiten häufig durch parkende Fahrzeuge erschwert werden. In vielen Fällen kann die notwendige Mindestdurchfahrtsbreite von 3,50 Metern, insbesondere für das Schneeräumschild am LKW, nicht eingehalten werden. Dies verzögert die Arbeiten und erschwert einen reibungslosen Winterdienst.

 

Ich bitte die Bürgerschaft daher in freundlicher Weise, in den Wintermonaten – soweit möglich – darauf zu achten, Fahrzeuge auf den eigenen Stellplätzen abzustellen und die Straßen frei zu halten. Eine ausreichende Durchfahrtsbreite erleichtert nicht nur dem Bauhof die Arbeit, sondern ist auch für Rettungsfahrzeuge von großer Bedeutung, die ebenfalls auf ausreichend Platz angewiesen sind.

 

Der Einsatz des Bauhofs ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit und Funktionsfähigkeit der kommunalen Infrastruktur in beiden Gemeinden.

 

Wie in jedem Winter gibt es beim Räumen und Streuen eine Prioritätenliste, nach der zunächst Bergstrecken, Hauptverkehrsstraßen und dann die Siedlungsstraßen geräumt werden. Es ist daher leider nicht möglich, überall gleichzeitig zu sein. Der Bürgermeister bittet die Bürgerschaft daher um Verständnis, wenn nicht alle Siedlungsstraßen bereits um 9 Uhr vollständig geräumt sind.

 

Der Bauhof ist jedoch – ganz nach dem augenzwinkernden, aber treffenden Motto „Unmögliches wird sofort erledigt, Wunder dauern etwas länger“ – stets bemüht, bereits in den frühen Morgenstunden sämtliche Straßen in beiden Gemeinden so schnell wie möglich von Schnee und Eis zu befreien. Gerade in den Wintermonaten zeigt sich, wie unverzichtbar diese Arbeit ist.

 

Sollte die Bürgerschaft mit den Leistungen und dem Einsatz des Bauhofteams im Winterdienst zufrieden sein, freut sich das Team selbstverständlich auch über ein persönliches Dankeschön. Augenzwinkernd sei ergänzt: Auch eine kleine Spende ins „Bauhof-Kaffee-Kässle“ wird gerne angenommen. Diese kann unkompliziert bei jedem der Bauhofmitarbeiter abgegeben werden – als Zeichen der Anerkennung für die oftmals frühe, anstrengende und nicht immer sichtbare Arbeit.

 

Ich bedanke mich ausdrücklich bei allen Bauhofmitarbeitern für ihren großen Einsatz, ihre Zuverlässigkeit und ihr Engagement – zum Wohle der Gemeinden Eschach und Obergröningen und ihrer Bürgerschaft.

 

Jochen König

Bürgermeister der Gemeinden Eschach und Obergröningen

 

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Obergröningen
Do, 08. Januar 2026

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